Info-Box

An diesen Gottesdiensten können Sie Ihr Kind zur Erstkommunion führen:

Samstag, 27.06.2020 18.30 Uhr in Zwölf Apostel
Sonntag, 28.06.2020   8.30 Uhr in Heilig Geist
  9.45 Uhr in Zwölf Apostel*
11.00 Uhr in Heilig Geist*
18.30 Uhr in Heilig Geist
Samstag, 04.07.2020 18.30 Uhr in Zwölf Apostel
Sonntag, 05.07.2020   8.30 Uhr in Heilig Geist
  9.45 Uhr in Zwölf Apostel*
11.00 Uhr in Heilig Geist*
18.30 Uhr in Heilig Geist
Samstag, 11.07.2020 18.30 Uhr in Zwölf Apostel
Sonntag, 12.07.2020   8.30 Uhr in Heilig Geist
  9.45 Uhr in Zwölf Apostel*
11.00 Uhr in Heilig Geist*
18.30 Uhr in Heilig Geist

*Diese Gottesdienste werden nach Möglichkeit als Erstkommunion gestaltet.
An den anderen Gottesdiensten gehen die Kinder einfach mit der Gemeinde zur Kommunion.

Die Erstkommunion-Familien werden per Post über die genaue Organisation der Erstkommunionen informiert und um eine Rückmeldung gebeten.


Seelsorge in Corona-Zeiten – Informationen des Bistums Augsburg


Hier können Sie sich über die aktuell geltenden Regeln in Bezug auf öffentliche Gottesdienste informieren.
Wichtig ist: Dieses Schutzkonzept wurde von den Bayerischen (Erz-)Diözesen in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsregierung erarbeitet. Nur unter Einhaltung dieser Vorgaben sind öffentliche Gottesdienste zur Zeit möglich.
Wir bitten Sie deshalb dringend sich an die Auflagen zu halten!

Wenn Sie zu einem Gottesdienst kommen wollen, müssen Sie sich nicht anmelden. – Kommen Sie bitte rechtzeitig.
Maximale Teilnehmer-Anzahl
– in Heilig Geist: 88
– in Zwölf Apostel: 78
pro Gottesdienst.
In Maria Alber sowie in der Unterkirche von Zwölf Apostel können z. Zt. keine Heiligen Messen stattfinden.

Der Eingang ist nur über das Hauptportal möglich.
Am Eingang müssen wir eine Teilnehmerliste erstellen. Diese Liste wird 14 Tage aufbewahrt und dient der Nachvollziehbarkeit möglichen Infektions-Wege mit COVID-19.

Das Wichtigste für Sie zusammengefasst:

    • Kommen Sie nur zum Gottesdienst, wenn Sie gesund sind und in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu COVID-19 erkrankten oder infizierten Menschen hatten.
    • Ein Ordner-Dienst am Kircheneingang sorgt für die Einhaltung der Regeln und steht bei Fragen zur Verfügung.
    • Bringen Sie Ihr eigenes Gesangbuch (Gotteslob) mit.
    • Sie dürfen die Kirche nur mit einer Schutzmaske betreten.
    • Am Eingang bitte die Hände desinfizieren. 
    • Bitte nur auf den markierten Sitzplätzen sitzen. Ehepartner und Familien, die im selben Haushalt wohnen, dürfen zusammen sitzen.
    • Ab dem 21.05.2020 wird während der Messe auch wieder die Kommunion ausgeteilt.
    • Bitte achten Sie beim Kommunionempfang auf ausreichend Abstand und beachten Sie die gekennzeichneten Wege in der Kirche.
    • Beim Verlassen der Kirche bitte auf ausreichend Abstand achten.

Wichtige Mitteilungen und Informationen

vom 02.05.2020

Das Bistum hat heute nähere Ausführungen zu dem gottesdienstlichen Schutzkonzept, das ab 4. Mai gilt, erlassen. Darin wird erläutert, wie das Konzept auf Taufen, Trauungen, Firmungen, Erstkommunionfeiern und Bestattungen anzuwenden ist. Zum Text der Weisung.

vom 29.04.2020

Diözesane Ausführungsbestimmungen / Erläuterungen zum Schutzkonzept der bayerischen (Erz-)Diözesen nach Abstimmung mit der Bayerischen Staatsregierung – gültig ab 04.05.2020

Es ist unser aller Ziel, dass die klaren Vorgaben des Schutzkonzeptes der bayer. (Erz-) Diözesen, das nach Abstimmung mit der Bayerischen Staatsregierung erstellt worden ist, schrittweise die Teilnahme an Gottesdiensten wieder zu ermöglichen. Das Schutzkonzept, wie auch diese Ausführungsbestimmungen sind in jeder Sakristei einer Kirche aufzulegen, in der nun Gottesdienste gefeiert werden können.
Bei Einhaltung dieser Vorschriften, d. h. des Schutzkonzeptes, sind keine weiteren staatlichen Ausnahmegenehmigungen erforderlich.

Grundsätzlich gilt: Der Pfarrer soll sich zur Umsetzung des Schutzkonzeptes mit seinen pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wie auch wenigstens dem Vorsitzenden des Pastoralrates, wie dem Kirchenpfleger ins Benehmen setzen. Vor Ort ist ein Team zu bilden, das freundlich und bestimmt für die konkrete Umsetzung des Schutzkonzeptes für ihren Kirchenraum Sorge trägt.

Ausführungsbestimmungen zum Schutzkonzept:

  1. Vorbereitung:
    Ort der liturgischen Feiern
    In der Kathedrale und anderen geeigneten, d.h. größeren Kirchen werden wieder öffentliche sonntägliche Eucharistiefeiern gehalten. Es wird angeordnet, dass zunächst in maximal den zwei größten Kirchen einer Pfarreiengemeinschaft die Eucharistiefeier angeboten wird. Wenn es sinnvoll erscheint, aufgrund der Zahl der zu erwartenden Besucher können in diesen Kirchen auch mehrere Eucharistiefeiern stattfinden, allerdings muss der zeitliche Abstand zwischen den Feiern so gestaltet sein, dass es zu keiner Kumulation von Personen kommen kann. Insofern erteilt der Apostolische Administrator den Priestern Dispens zur dreimaligen Zelebration der hl. Messe gemäß c. 905 § 2 CIC
    Aufnahmekapazität, Festlegung der Plätze, Ein- und Ausgang
    Die Höchstzahl von Personen soll unter gewissenhafter Einhaltung der Vorgaben vor Ort festgesetzt werden. Dabei soll die Empore in der Festlegung der Plätze nicht mit einbezogen werden.
    Die Laufwege innerhalb der Kirche werden definiert, wenn möglich als Einbahnwege markiert, um ein Zusammentreffen zu verhindern. In diesem Fall unterscheiden sich der Eingang und der Ausgang der Kirche. Abstände sind auf dem Boden zu markieren, insbesondere um beim Weg zum Empfang der Kommunion den Mindestabstand zu gewährleisten. Fluchtwege sind offen zu halten.
  2. Hygienevorgaben während des Gottesdienstes
    Händedesinfektionsmittelspender vor den Eingängen werden als sinnvoll erachtet, da nicht davon auszugehen ist, dass alle Teilnehmer zuvor eine suffiziente Händehygiene umgesetzt haben. Auf eine Applikation des Desinfektionsmittels ohne Berührung des Spenders mit der Hand ist hinzuweisen (vorzugsweise Vorhalten von Spendern mit kontaktloser Desinfektionsmittelabgabe)
  3. Voraussetzung für die Teilnahme am Gottesdienst
    Selbstverständlich gelten die Vorgaben des Schutzkonzeptes unter 3. „Voraussetzungen für die Teilnahme am Gottesdienst“ auch in besonderer Weise für alle Mitwirkenden an der Liturgie, d.h. Priester, Diakon, Mesner, Organisten, Lektoren, gerade auch solche, die nach den Kriterien des RKI zur Personengruppe mit erhöhtem Risiko gehören. Dies ist bei der Einsatzplanung unbedingt zu beachten! Es gibt aber keine generelle Altersbeschränkung für die Teilnahme an einem Gottesdienst.
  4. Einlass
    Einlasskontrolle am Eingang und Einnahme der Plätze
    Ordner achten auf ein geordnetes/ggf. begleitetes Hineingehen in die Kirche und ein entsprechendes Verlassen der Kirche nach dem Gottesdienst. Auf das Tragen von Handschuhen seitens der Ordner im Kontext von Einlasskontrollen kann verzichtet werden. Der/die Ordner achten auf ein geordnetes/begleitetes Hineingehen in die Kirche und ein entsprechendes geordnetes Verlassen der Kirche nach dem Gottesdienst.
  5. Gottesdienstablauf
    Zeitliche Dauer
    Die Dauer des Gottesdienstes darf 60 Minuten nicht überschreiten. Bitte auch entsprechend kurze Predigt.
    Eucharistiefeier
    Liturgische Dienste
    Zu jedem Zeitpunkt des Gottesdienstes und insbesondere auch in der Sakristei sind die Hygieneregeln und die Abstandsregel strikt einzuhalten.
    Konzelebration ist weiterhin untersagt.
    Zwei Ministranten/-innen sind zulässig (bei Minderjährigen unter Vorlage einer schriftlichen Zustimmung der Erziehungsberechtigten), die zu jedem Zeitpunkt der Gottesdienstfeier (inkl. Einzug und Auszug) die Abstandsregeln einzuhalten haben, auch gegenüber dem Priester und anderen Mitwirkenden in der Liturgie.
    Gabenbereitung
    Die Gaben und die liturgischen Gefäße befinden sich bereits zu Beginn der hl. Messe auf dem Altar und werden möglichst vom Priester selbst dort abgestellt.
    Kommunionspendung
    Im Einvernehmen mit dem Konsultorenkollegium des Bistums empfehlen wir sehr, dass zunächst auf die Kommunionausteilung in der Eucharistiefeier verzichtet werden soll. Erst in einem zweiten Schritt, d. h. nachdem einige Zeit vergangen ist und erste Erfahrungen mit diesen Einschränkungen bei der Feier der Eucharistie gesammelt worden sind, soll dann die Kommunionspendung ermöglicht werden. Dies wäre dann für unser Bistum ab dem Hochfest Christi Himmelfahrt, am 21.05.2020. Ab diesem Zeitpunkt soll in jedem Fall die Kommunionausteilung in der unten genannten Form überall stattfinden.
    Kommunionausteilung
    Die Kommunion kann auch ohne den Spendedialog („Der Leib Christi.“ – „Amen.“) gespendet werden.
  6. Reinigung von Gegenständen etc. und der Bankreihen (siehe Schutzkonzept unter 7.) Grundsätzlich gilt: Eine Desinfektion von Flächen und Gegenständen (z. B. Türklinken, Böden, Sitzbänke, liturgische Gegenstände) ist nicht erforderlich – eine Reinigung reicht.

Augsburg, 29. April 2020

Harald Heinrich
Domkapitular
Ständiger Vertreter des Apostolischen Administrators

 

Mitteilung vom 07.04.2020

Erstkommunionfeiern, Firmungen, Trauungen und Taufen im Mai 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund der derzeitigen Lage im Zusammenhang mit dem Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus) ist es notwendig, auch für den Monat Mai 2020, also bis einschließlich Pfingstmontag, 01.06.2020, anzuordnen, dass keine Erstkommunionfeiern und Firmungen stattfinden. Leider ist derzeit nicht absehbar, dass die Ausgangsverbote und Beschränkungen der Versammlungsfreiheit zeitnah vollständig aufgehoben werden. Ausgenommen von dieser Anordnung sind Einzelfirmungen, über die im jeweiligen Fall zu entscheiden ist.
Die Firmspender sind gebeten mit den Pfarrern der betroffenen Pfarrei- en/Pfarreiengemeinschaften in Kontakt zu treten, um neue Termine für die Firmungen zu vereinbaren. Auch die Erstkommunionfeiern sollen nachgeholt werden, sobald die Rahmen- bedingungen dies wieder möglich machen.
Gleiches gilt für Taufen und Trauungen, die bis zum Pfingstmontag, 01.06.2020, geplant sind. Auch sie sind auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.
Im Hinblick auf die weitere zeitliche Erstreckung dieser Anordnung und auch auf die Feier von Gottesdiensten nach dem 19.04.2020 wird dann entschieden werden, wenn entsprechende staatliche/behördliche Anweisungen vorliegen, da diese bisher ausdrücklich nur Gültigkeit bis 19.04.2020 haben. Ich gehe davon aus, dass wir Sie aber auf jeden Fall in der Osterwoche darüber informieren können, in welcher Form, dann am Wochenende 25.04./26.04.2020 Gottesdienste in den Pfarreien stattfinden können.

Ihnen allen eine gesegnete Heilige Woche und ein frohes Osterfest!
Mit freundlichen Grüßen

Harald Heinrich
Domkapitular
Ständiger Vertreter
des Apostolischen Administrators

Mitteilung vom 24.03.2020:
Feier der Heiligen Woche – Anordnung

Hochwürdige Herren, liebe Mitbrüder, sehr geehrte Damen und Herren,

leider lässt eine Beurteilung der Lage im Zusammenhang mit dem Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus) keine andere Entscheidung zu, als Ihnen schweren Herzens mitzuteilen, dass die Feier des österlichen Triduums in diesem Jahr nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden kann.

Außerdem muss ich Ihnen mitteilen, dass auch nach dem 03.04.2020 (siehe Schreiben vom 16.03.2020) bis einschließlich 19.04.2020 (Weißer Sonntag) weiterhin keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden können. Dies gilt auch für den Palmsonntag.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bertram Meier
ern. Bischof von Augsburg

 

Mitteilung vom 16.03.2020:
Das Bistum Augsburg stellt ab sofort die Feier von allen öffentlichen Gottesdiensten, d. h. Eucharistiefeiern und alle anderen liturgischen Feiern, an allen Orten auf seinem Gebiet ein. Diese Regelung gilt vorerst bis Freitag, 03. April 2020. Die Gläubigen sind zeitnah über die Absage aller Gottesdienste zu informieren.

1. In der gegenwärtigen Ausnahmesituation gelten im Bistum Augsburg auf Weisung des Diözesanadministrators insofern die „schwerwiegenden Gründe“, unter denen die Sonntagspflicht damit für alle Gläubigen ausgesetzt ist. Ihm und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist bewusst, dass dieser Schritt das geistliche Leben der Gläubigen erheblich einschränkt. Dennoch hat derzeit Vorrang, der Ausbreitung des Coronavirus durch die Zusammenkunft von Menschen nicht weiter Vorschub zu leisten. Die Gläubigen werden ausdrücklich an die Tradition der „geistlichen Kommunion“ erinnert. Diese bedeutet den Empfang des Leibes Christi durch das innere Verlangen nach Jesus Christus im Gebet und die dadurch entstehende geistliche Gemeinschaft der Kirche.

2. Die private Zelebration der Priester, d.h. unter Ausschluss der Öffentlichkeit bleibt unverändert erlaubt. Sie nehmen dabei insbesondere die Anliegen der jeweiligen Pfarrgemeinden mit ins Gebet. Diese Form der Zelebration ist gegenwärtig als stellvertretender Vollzug besonders empfohlen.

3. Die Gläubigen sind gebeten, Gottesdienstübertragungen in Fernsehen, Radio oder Internet zu verfolgen. Eine Übersicht ist in Kürze auf unserer Internetseite www.bistum-augsburg.de zu finden.

4. Öffnung der Kirchen: Die Kirchen sollen nach Möglichkeit zu den gewohnten Zeiten in der je üblichen Weise und unter Beachtung der bekannt gemachten Hygieneregeln für das persönliche Gebet unbedingt geöffnet bleiben; hierbei sind in jedem Falle die jeweils geltenden amtlichen Verfügungen (z. B. Versammlungsbeschränkungen oder -verbote) maßgeblich.

5. Krankensalbung und Krankenkommunion: Der Dienst an den Alten, Kranken und Sterbenden ist weiterhin Aufgabe unserer Seelsorgerinnen und Seelsorger, d.h. die Spendung der hl. Kommunion für Schwerkranke und Sterbende sowie der Krankensalbung erfolgt in der bisher gewohnten Weise.

6. Beerdigungen finden weiterhin statt, allerdings bittet das Bistum darum, den Kreis der Anwesenden klein zu halten. Auch hier gilt, dass die Vorgaben der zuständigen staatlichen und kommunalen Behörden einzuhalten sind. Das Requiem ist zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.

7. Taufen und Trauungen sollen abgesagt werden. Dies gilt zunächst bis 30.04.2020.

8. Firmungen sind für die Monate März und April abgesagt.

!  !  !
9. Erstkommunionfeiern, die für den Weißen Sonntag, 19.04.2020
und den 3. Sonntag der Osterzeit, 26.04.2020 vorgesehen, sind, sollen bereits jetzt abgesagt werden.

Im Hinblick auf die weitere zeitliche Erstreckung dieser Anordnung wird dann wiederum entschieden werden, wenn entsprechende staatliche/behördliche Anweisungen vorliegen.